• "Der richtige Weg zu Ganzheit besteht aus schicksalsmäßigen Umwegen und Irrwegen." C.G. Jung

Psychotherapie - Methoden

Mein Anliegen ist es, Ihnen Raum für Gespräche, Stille, Körperwahrnehmungen und all Ihre Gefühle, die „Guten“ und die „Schlechten“, zur Verfügung zu stellen. Sie probieren Neues aus und entdecken unerwartete Lösungen. Alles was Sie mitbringen ist mir willkommen. 

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Hier erhalten Sie einen kurzen Überblick über die verschiedenen Methoden.

  • GFK - Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
  • Systemische Beratung | Therapie
  • Lebensfluss-Modell nach Peter Nemetschek
  • Gesprächstherapie nach Rogers 
  • Lösungsfokussierte Kurztherapie
  • Imaginative Therapie
  • Entspannung - Achtsamkeit - Atem - geführte Meditationen, Körper- und Atemübungen aus der Schmerztherapie, einfache Körperübungen fürs Wohlbefinden, heilsame Imaginationsübungen, Atem wahrnehmen ...

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Gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach Marshall B. Rosenberg  

Die Gewaltfreie Kommunikation geht davon aus, dass der befriedigendste Grund zu handeln darin liegt, das Leben zu bereichern und nicht aus Angst, Schuld oder Scham etwas zu tun. Diese einfache Methode verhilft Ihnen zu einem besseren Verständnis Ihrer Gefühle und Bedürfnisse. Sie lernen sich in andere Personen einzufühlen. Sie fangen an die Verantwortung für getroffene Entscheidungen zu tragen. Es geht nicht mehr darum „Recht zu haben“, oder sich durchzusetzen. Vorrangiges Ziel ist es die Beziehungsqualität zu verbessern.  In der Beratung werden Erlebnisse bzw. Konflikte, mittels der 4 Schritte – Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte – erkundet. Zugleich achten Sie auf die Reaktionen Ihres Körpers und spüren die Entspannung, die einsetzt, sobald Sie Ihre körperlichen Empfindungen, Ihre Gefühle und Bedürfnisse wahrgenommen haben. Und alles was gerade da ist, darf da sein.  

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Systemische Beratung | Therapie

Die systemische Beratung besteht aus verschiedenen Interventionstechniken. Sie betrachtet den Mensch in seinem Kontext von Familie, Partnerschaft, Beruf und Freundeskreis. Jedes Verhalten macht Sinn, wenn es im entsprechenden Zusammenhang gesehen wird. In jedem Menschen liegen Ressourcen für Wachstum, auch in Ihnen. Sie haben Wahlmöglichkeiten, wie Sie dem Leben begegnen wollen, sind also keineswegs Gefangener Ihrer Vergangenheit. Eine mögliche Interventionstechnik ist folgende: Sie überlegen sich gemeinsam mit mir eine "Hausaufgabe". Sie experimentieren bis zu unserem nächsten Treffen damit, probieren Neues aus, oder beobachten Verhaltensweisen. Sie sind mit dem was Sie vorschlagen persönlich vertraut und werden etwas wählen, was Sie auch wirklich bereit sind umzusetzen. Meiner Erfahrung nach sind Klienten bzgl. ihrer „Hausaufgaben“ neugierig und experimentierfreudig.    

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Gesprächstherapie

Die klientenzentrierte Gesprächstherapie nach dem Psychologen und Psychotherapeuten Carl R. Rogers fragt nicht, wer oder was Sie sind, oder welche Diagnose Sie mitbringen. Sie geht davon aus, dass jeder Mensch die Lösung seiner Probleme bereits in sich trägt und diese durch die akzeptierende, wertschätzende Begleitung und das einfühlende Verstehen des Therapeuten bewusst gemacht wird. Ziel der Gesprächstherapie ist es, dass Sie sich Ihrer körperlichen Wahrnehmungen, Gemütsbewegungen und Gefühle bewusst werden und Selbstvertrauen gewinnen. Es geht nicht darum, ein bestimmtes Problem zu lösen, sondern Sie dabei zu unterstützen, sich zu entwickeln, so dass Sie mit dem gegenwärtigen Problem und späteren Problemen auf bessere Weise fertig werden. So gewinnen Sie mehr Unabhängigkeit und Selbstbestimmung, werden sich Ihrer Stärken und Ressourcen bewusst und sind wieder in der Lage Ihr Leben selbst zu meistern.

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Lösungsfokussierte Kurztherapie 

„Lösungen haben mit dem Problem nichts zu tun.“   Steve de Shazer

Wenn Sie ein Problem haben ist die Frage nach dem „Warum“ wenig hilfreich. Vielmehr schauen wir auf Ihre Stärken, auf frühere Lösungen oder Bewältigungsstrategien, sowie auf Ausnahmen. Ich stelle z. B. folgende Fragen: „Was hat sich zwischen Ihrem Anmeldetelefonat und dem heutigen Ersttermin möglicherweise schon Gutes getan? Das kann eine kleine, auf den ersten Blick ganz unscheinbare Verbesserung sein, das kann aber auch eine sehr bedeutende Verbesserung sein.“ Oder: „Wann ging es Ihnen besser? Was haben Sie getan, damit es besser wurde? Woran erkennen Sie, dass es noch eine Stufe besser ist, als bei unserem letzten Termin? Woran würde z. B. Ihr/e Partner/in merken, dass sich bei Ihnen etwas verändert hat?“  So bekommen Sie eine Bewusstheit für das, was in Ihrem Leben bisher gut gelungen und ausbaubar ist.

Info: Die Forschung hat festgestellt, dass über 70% der Menschen, die einen Beratungs- oder Therapietermin vereinbaren, zwischen dem Anmeldetelefonat und dem vereinbarten Ersttermin in irgendeiner Hinsicht eine Verbesserung verzeichnen können. 

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Imaginative Therapie

In der Imaginativen Therapie arbeiten wir mit Ihren inneren Bilder und Ihrer Vorstellungskraft, um Lösungen für Konflikte und Probleme zu finden. Belastende Situationen können nochmals angesehen und neu organisiert werden. Ihre persönliche innere Bildwelt ist ein reicher Schatz.

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